Die Alternative Demenztherapie

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HINTERGRUND:
Die aus dem lat.
Demens „ohne Geist“ abgeleitete Bezeichnung ist - aus der Sicht der Alternativen Demenztherapie - irreführend und deshalb mit ein Grund für die heutige Sichtweise und die vielfältigen, sich daraus ergebenden negativen Begleit- und Folgeerscheinungen.

Alle bisher unternommenen Untersuchungsmethoden sind gescheitert, aus den morphologisch fassbaren Faktoren Klarheit über die krankmachenden Prozesse der Demenz zu gewinnen. Die Behandlung einer Demenzerkrankung beschränkt sich heute auf die zwei Bereiche der medikamentösen und nicht-medikamentösen Therapien. 

Innerhalb der nicht-medikamentösen Therapien verfolgt die
Alternative Demenz-Therapie einen neuen Weg. Dieser stellt das Bewusstsein der Betroffenen in den Vordergrund.

Maßgeblich beeinflusst wurde das neue, vom Institut für
Quantologie entwickelte therapeutische Konzept von dem häufig zu beobachtenden Phänomen der unerwarteten Rückkehr von geistiger Klarheit und Erinnerungen bei demenzerkrankten Menschen kurz vor dem Tod (Terminal Lucidity). Somit kann mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass die Erinnerungsfähigkeit Dementer bis zuletzt noch gegeben ist, und über die gezielte Beeinflussung des Unterbewusstseins auch eine schrittweise Reaktivierung des Erinnerungsvermögens erreicht werden kann. 


DIE DIASHOW WIRD GELADEN

DEMENZ KANN JEDEN TREFFEN
Neueste Untersuchungen zeigen, dass grundsätzlich jeder, der über 40 Jahre alt ist, an einer Demenz erkranken kann. Die Zahl der direkt Demenzbetroffenen lag 2012 in Deutschland bereits bei rund
1,5 Mio. Menschen (Deutsche Alzheimer Gesellschaft), Tendenz stark steigend. Hinzu kommen mehr als fünf Millionen indirekt betroffene Angehörige, denn rund 70% der Pflegeleistungen werden im privaten Bereich erbracht. Insofern hat eine umfassende und qualifizierte Aufklärung auf allen Ebenen jetzt oberste Priorität.

Angesichts dieser Besorgnis erregenden Zunahme von Demenzerkrankungen sprechen Experten bereits von einer sich
pandemisch ausbreitenden Volkskrankheit. Die Barmer bewertet die Situation so: "Realistisch betrachtet muss fast jeder Mensch damit rechnen, mit Demenz konfrontiert zu werden – als mittelbar betroffener Angehriger oder gar als selbst Betroffener. Gesamtgesellschaftlich zhlt Demenz zu den großen Herausforderungen der Zukunft."

Der Umgang mit Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind, ist vor allem abhängig vom Wissen über deren grundlegende Bedürfnisse und Verhalten - je weniger man weiß, desto höher ist die Gefahr, Betroffene ungerecht zu behandeln oder gar ihnen zu schaden.

Genau hier liegt das Problem, denn bisher werden Demente eher als hoffnungslose Fälle betrachtet, deren Behandlung weitestgehend darauf beschränkt bleibt, ihnen trotz der unkalkulierbaren Nebenwirkungen, mehrmals täglich einen hochriskanten Medikamenten-Cocktail zu verabreichen.

Unsere Gesellschaft steht beim Thema Demenz mit all seinen rätselhaften Erscheinungsformen noch ganz am Anfang der Entwicklung.